Wir fertigen Mosaikbilder von Schutzpatronen – für den Innenraum, die Fassade, eine Kapelle oder einen Bildstock. Ausgeführt haben wir unter anderem den hl. Michael, die hl. Barbara, den hl. Christophorus, die hl. Cäcilia und Johannes den Täufer. Jede Figur legen wir von Hand aus Glas, Smalte und Stein, mit den Attributen und der Anrufung unmittelbar im Mosaik.



Jede Pfarrei hat ein Patrozinium, in vielen Kirchen erscheint es aber nirgends außer auf einem Schild an der Tür. Ein Mosaik des Patrons ändert das: Sofort ist klar, wessen Kirche das ist – für die Gemeinde wie für Auswärtige. Deshalb kommt das Patronsbild meist über den Eingang, in eine Fassadennische oder an die Wand beim Taufstein, dorthin also, wo es jeder Eintretende sieht.
Den hl. Michael in der Szene seines Sieges über Satan, die hl. Barbara mit Anrufung an einer Fassade, den hl. Christophorus mit dem Kind auf Goldgrund, die hl. Cäcilia an der Orgel, Johannes den Täufer. Weitere Patrone fertigen wir auf Bestellung – vom hl. Josef, hl. Florian und hl. Antonius bis zu lokalen und weniger üblichen Gestalten, sofern die Pfarrei eine Vorlage oder eine Beschreibung der Ikonographie liefert.
Einen Heiligen erkennt man an den Attributen: Schwert und Waage des Michael, Turm und Kelch der Barbara, das Kind auf der Schulter des Christophorus, die Orgel der Cäcilia. Wir halten uns daran, denn sie machen das Bild ohne Beschriftung lesbar. Die Anrufung selbst – „Święta Barbaro, módl się za nami“ oder ein Text auf Latein oder Griechisch – legen wir zusammen mit dem Bild, nicht getrennt aufgesetzt; sie kann daher weder abfallen noch verblassen.


Aus drei Quellen. Erstens: ein Bild, das bereits in der Kirche hängt – das Mosaik übernimmt dann Komposition und Farbigkeit, und die Pfarrei erhält eine haltbarere Fassung des Vertrauten. Zweitens: die überlieferte Ikonographie des Heiligen, byzantinisch oder malerischer. Drittens: ein eigener, von Grund auf erarbeiteter und vorab abgestimmter Entwurf. In allen drei Fällen entsteht vor dem Legen eine Zeichnung im Maßstab 1:1.
Innen: beim Eingang, an einer Seitenwand, am Seitenaltar oder über dem Taufstein. Außen: in einer Nische, über dem Portal, an einem Bildstock. Ein Außenmosaik ist frostfest und UV-beständig, die Fassade ist also keine Einschränkung. Ein Mosaik kostet von 4.000 bis 15.000 PLN pro m². Der Preis hängt von der Komplexität, der Zahl der Gesichter und Figuren und den Materialien ab. Die Kostenschätzung ist kostenlos.
Ein Mosaik kostet von 4.000 bis 15.000 PLN pro m². Der Preis hängt von der Größe, der Zahl der Figuren, der Komplexität des Grundes und den Materialien ab. Eine einzelne Figur auf schlichtem Grund kostet weniger als eine Szene mit mehreren Figuren. Die Kostenschätzung ist kostenlos.
Ja. Die Galerie zeigt einen Teil unserer Arbeiten, keinen abgeschlossenen Katalog. Wir brauchen eine Vorlage oder eine Beschreibung der Ikonographie – Attribute, Gewand, Szene – und stimmen den Entwurf vor Arbeitsbeginn ab.
Ja, das ist häufig. Senden Sie ein gutes Foto; das Mosaik übernimmt Komposition und Farbigkeit, und die Pfarrei erhält eine gegen Feuchte und Licht beständige Fassung.
Das hängt vom Ort und von der Betrachtungsentfernung ab. Eine Figur über dem Eingang liest sich anders als eine am Seitenaltar. Nennen Sie uns die Maße – wir schlagen Proportionen vor.
Ja. Eine Anrufung auf Polnisch, Latein oder Griechisch legen wir zusammen mit dem Bild, meist in Goldtesserae. Sie ist Teil des Mosaiks, kein aufgesetztes Element.
Ja. Das Mosaik entsteht in der Werkstatt in Segmenten; Transport und Montage übernehmen wir – auch an der Fassade, vom Gerüst aus.
Nennen Sie uns das Patrozinium und die Maße des Ortes – wir erstellen eine kostenlose Kostenschätzung. Entwurf und Visualisierung auf Wunsch, als kostenpflichtige Zusatzleistung.
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